
Rainer Wittka, Chef der IPA-Verbindungsstelle in Essen, und Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr eröffneten das Polizei-Museum. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Ein entnazifizierter preußischer Tschako. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Einer der besonders sehenswerten Ausstellungsstücke: eine alte, nachgestellte Polizeiwache. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Das Foto zeigt ein altes Polizeischild aus der russischen Besatzungszone, aus der Weimarer Zeit vor 1933. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Auch preußische Pickelhauben können die Besucher in der Norbertstraße 165 bewundern. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Den Preußen räumte das Museum einen eigenen Raum ein. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Ein Hutabzeichen aus Mülheim. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Immer dem Täter auf der Schliche: Reifenabdruckspuren... Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

...und ein Spurensicherungskoffer aus den 50er-Jahren. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Auch auf das dunkelste Kapital deutscher Polizeigeschichte geht das Museum ein, hoer ein Blick in den NS-Raum. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Neben den entsprechenden Uniformen werden dort auch die Waffen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gezeigt. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Eine nachempfundene Szene des Warschauer Ghettos. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Wo heute modernste Technik längst Einzug gehalten hat, sorgten früher Telefonverbindungsstellen wie diese für den Kontakt zur Außenwelt. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Verbrecher gab es immer: Hier ein Band des Verbrecheralbums aus dem Jahr 1911. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

Wem Ehre gebührt: In diesem Regal sind Abzeichen aus der Nachkriegszeit zu bewundern. Foto: Walter Buchholz© WAZ FotoPool

