Tim Schabsky war erst am Dienstag wieder in Essen in der Lindenallee, um sich vor Ort vom Fortgang der Bauarbeiten zu überzeugen. In den ehemaligen Räumen der Deutschen Bank in der Innenstadt hat sein Unternehmen Work Inn 750 Quadratmeter angemietet und will dort ab Oktober Schreibtische auf Zeit anbieten - so genanntes Coworking.
Schabsky hat, wie er sagt, lange gesucht, bis er in der Stadt ein passendes Objekt fand. Einerseits ist eine gute Lage entscheidend, andererseits muss auch der Eigentümer einer Immobilie von einem solchen Konzept überzeugt sein. In anderen Ruhrgebietsstädten sind die Dortmunder schon länger mit ihrem Büroangebot präsent. Und nun ist Work Inn in Essen aktuell eines der Beispiele dafür, wie das Coworking mehr und mehr um sich greift.


