Die Stadt Essen hat die Bußgelder für das Vermüllen der Stadt teils drastisch erhöht und hofft damit auf eine abschreckende Wirkung. Der neue Bußgeldkatalog tritt ab 1. August in Kraft und schöpft den Rahmen dessen, was das Land NRW an Strafzahlungen erlaubt, nach Darstellung von Oberbürgermeister Thomas Kufen voll aus. „Die Vermüllung von öffentlichem Raum ist kein Kavaliersdelikt. Die angepassten Bußgelder sollen sensibilisieren und ein Bewusstsein dafür schaffen, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, unsere Stadt sauber zu halten“, so Kufen.

Wegschnippen einer Zigarette kann mit 100 Euro geahndet werden