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Als Essener Dompropst und Diözesan-Caritasdirektor machte der Prälat bundesweit Schlagzeilen. Seelsorge und Caritas gehören für ihn untrennbar zusammen. „Not und Armut müssen beim Namen genannt werden, vor allem deshalb, weil sich die Betroffenen selbst nicht verständlich machen können.“ Immer wieder hat Prälat Günter Berghaus diesen Satz betont. In der Nacht von Montag auf Dienstag (22. /23. Juli) ist der langjährige Essener Dompropst und ehemalige Diözesan-Caritasdirektor im Alter von 89 Jahren gestorben. Seelsorge und Caritas gehörten für ihn untrennbar zusammen.
Caritas-Arbeit zwischen Polenhilfe und HIV-Beratung
(ul)


