In seiner 155-jährigen Firmengeschichte hat Eickhoff schon viele Stürme überstanden. Momentan bereitet dem Maschinenbauer aber eine Flaute in Windkraft-Geschäft Probleme. Der Insolvenzantrag des Windkraftanlagenherstellers Senvion, einem der beiden deutschen Abnehmer für Eickhoff-Getriebe, hat nachhaltige Folgen für die Bochumer. Sie reichen von Kurzarbeit – 50 Prozent in der hiesigen Antriebstechnik mit ihren 170 Beschäftigten und sogar 100 Prozent am Produktionsstandort Klipphausen (Sachsen) mit seinen 250 Mitarbeitern – bis hin zu Überlegungen, einen starken strategischen Partner zu gewinnen.
Umsatzausfall von 47 Millionen Euro


