- Demonstration gegen AfD beginnt am Sonntag um 12 Uhr am Ossietzky-Platz in Witten
- „Verbot jetzt“ lautet eine Forderung der auch bundesweiten Kampagne gegen AfD
- Wittener Demo wird nicht so groß wie im Februar sein
Das Bündnis Ennepe-Ruhr stellt sich quer (ENSSQ) ruft zu einer Demo gegen die AfD in Witten auf. Am Sonntag, 11. Mai, geht es um 12 Uhr auf dem Ossietzkyplatz los. Für das Bündnis steht fest: „Die AfD ist eine rechtsextreme, demokratiegefährdende und menschenverachtende Partei.“ Unklar ist bisher noch, wie groß die Teilnehmerzahl sein wird. Sicher ist: Sie dürfte nicht annähernd das Ausmaß wie im Februar haben, als Tausende in Witten auf die Straße gingen.
Buntes Bündnis: AfD in Witten ist keine Ausnahme
Deshalb schließt sich ENSSQ der Kampagne „AfD-Verbot jetzt“ an und geht ebenfalls auf die Straße. Auch die AfD in Witten bilde keine Ausnahme und pflege enge Kontakte mit dem Dortmunder AfD-Abgeordneten Matthias Helferich, der sich selbst als „das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“ bezeichne. „Die Einschätzung des Verfassungsschutzes bestätigt nur, was längst offensichtlich war“, so das Bündnis weiter.
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Niemand könne nun mehr sagen, dass die AfD eine normale Partei wäre. „,Ihre Themen dürfen nicht übernommen werden.“, heißt es in dem Aufruf zur Demo. Die AfD müsse isoliert und ausgegrenzt sowie ein Verbot geprüft werden. „Deshalb gehen wir auf die Straße und stellen uns der AfD und dem Rassismus überall laut entgegen.“
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