Zusammenfassung
- Bis zum 25. Mai läuft der Umweltwettbewerb „Stadtradeln“ in Witten.
- Bike-Kilometer schonen die Umwelt. Teilnehmenden winkt zudem mehr Fitness.
- Die Stadt will aber auch erfahren, wo Straßen und Radwege sicherer machen muss.
Witten nimmt erneut am bundesweiten Umweltwettbewerb „Stadtradeln“ teil, der am 1. Mai gestartet ist und am Sonntag, 25. Mai., endet. Die Stadt beteiligt sich seit 2017.

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An dem Wettbewerb können sich alle Interessierten anmelden. Bisher haben sich 599 Radelnde im Netz registriert. Die Stadtverwaltung geht mit einem eigenen Team an den Start. Bisher haben sich 39 Teilnehmende gemeldet. Teamchefin Bénédicte Malcuit und die städtische Radverkehrsbeauftragte Sophia Bröker sind offen für weitere Akteure. Nachmeldungen sind möglich. Infos gibt’s im Netz.
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ADFC sieht Witten als „Aufholerkommune“
Bei dem Wettbewerb können die Radfahrer ihre Strecken nicht per Hand angeben, sondern per Smartphone-App auch tracken. Bröker betont, dass die Stadtverwaltung die Daten anonymisiert auswerte. Es gehe darum, das Radwegenetz möglichst bedarfsgerecht zu erweitern. Dabei ist der Radverkehrsbeauftragten bewusst, dass manche Strecken bisher nicht genutzt werden, weil sie vielen Radfahrenden als zu gefährlich erscheinen.
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Der bereits sichtbare Ausbau des Radwegesystems im Stadtgebiet ist auch vom Bike-Verband ADFC mit Wohlgefallen wahrgenommen worden. Bisher stand Witten in der Tabelle der radfahrerfreundlichsten Städte Deutschlands weit unten. Inzwischen gilt die Stadt im alle zwei Jahre veröffentlichten „Fahrrad-Klimatest“ als „Aufholerkommune“. Detaillierte Ergebnisse werden laut Bröker im Juni vorgestellt.
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