Zusammenfassung

  • Im November 2025 hatte die Parfümeriekette Pieper Insolvenz angemeldet. Jetzt gibt es neue Details, wie es mit den einzelnen Filialen weitergehen soll.
  • Insgesamt neun Filialstandorte sollen geschlossen werden. Davon betroffen sind insbesondere „Doppelstandorte“.
  • Wie die Zukunftspläne für den Standort Gladbeck und alle Mitarbeiter der Kette aussehen.

Im November vergangenen Jahres hat die Parfümeriekette Pieper Insolvenz angemeldet. Seitdem bemüht sich das Herner Familienunternehmen, mit einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung wieder aus der finanzielle Schieflage herauszukommen. Jetzt gibt es neue Nachrichten zur Filiale der Parfümerie in Gladbecks Fußgängerzone.

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Von neun Filialstandorten will Pieper sich trennen

Und es sind gute Neuigkeiten, denn in Gladbeck werden die Türen des Unternehmens auch weiterhin geöffnet bleiben. Der Geschäftsbetrieb bleibe unverändert bestehen, heißt es in einer Mitteilung von Pieper. Von neun Filialstandorten – unter anderem genannt werden Essen, Duisburg und Oberhausen – werde man sich allerdings trennen. Die Geschäfte sollen geschlossen werden. Durch diese Maßnahme wolle man das Filialnetzt „gezielt straffen“. Von der Schließung betroffen sind vor allem Doppelstandorte, „wo jeweils zwei Filialen in unmittelbarer Nähe bestehen“.

Das ist in Gladbeck nicht der Fall. Hier ist das Geschäft sogar seit der Schließung von Douglas der einzige reine Parfümeriebetrieb. Fünf Mitarbeiterinnen sind dort beschäftigt.

Die Parfümeriekette Pieper schließt neun Filialen. So berichten unsere Lokalredaktionen:

Die Mitarbeitenden der Filialen, die nun in den kommenden Wochen „schrittweise schließen“ sollen, erhalten Weiterbeschäftigungsangebote für die verbleibenden Standorte.