Familiendrama
Todesschütze aus Recklinghausen wird nun nicht wegen Mordes angeklagt
Recklinghausen. Dem Todesschützen von der Weserstraße in Recklinghausen droht nun doch keine Mordanklage. Zehn Wochen nach den Schüssen auf seine 47-jährige Ehefrau im Beisein von Polizisten hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf Totschlag umgestellt. Ziel ist nun die unbefristete Einweisung des Täters in die Psychiatrie.

In diesem Haus an der Weserstraße in Recklinghausen passierte die Bluttat.© Jörg Gutzeit



