Schulen können sich an der Juniorwahl beteiligen

Eines der größten Schulprojekte Deutschlands, die ‘Juniorwahl’, stößt ungebrochen auf großes Interesse. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer unterstützt das bundesweite Planspiel erneut.

Eines der größten Schulprojekte Deutschlands, die ‘Juniorwahl’, stößt ungebrochen auf großes Interesse. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer unterstützt das bundesweite Planspiel erneut.

Schon 3000 Anmeldungen

„Es ist ein hervorragendes Projekt, um Schülern Parlamentswahlen und deren Bedeutung für eine freiheitliche, gefestigte Demokratie näher zu bringen. Ich hoffe auf eine rege Beteiligung von Schülerinnen und Schülern aus meinem Wahlkreis“, so Beyer.

Parallel zu der letzten Bundestagswahl 2013 nahmen insgesamt 2400 Schulen bundesweit an dem Projekt „Juniorwahl“ teil. Bisher haben sich bereits über 3000 Schulen zu dem Planspiel angemeldet – ein neuer Rekord.

In der Woche vor der Bundestagswahl am 24. September, findet als Höhepunkt eine simulierte Wahl statt. Schüler aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe sieben werden bundesweit an die Urnen gehen. Mit Ausweis und Wahlbenachrichtigung machen sie sich auf den Weg zu Ihrem Wahllokal – wie bei einer echten Abstimmung.

Beyer erläutert: „Die Juniorwähler erhalten eine Wahlbenachrichtigung und dürfen ihre Erst- und Zweitstimme klassisch per Papierwahl oder online am Computer für ihren jeweiligen Bundestagswahlkreis abgeben. Bei der Juniorwahl 2017 geht es um das Üben und Erleben von Demokratie.“ Das Wahlergebnis wird dann am Wahlsonntag, 24. September, im Internet unter www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Zum Hintergrund: Die ‘Juniorwahl’ ist ein Projekt des Deutschen Bundestages gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Kumulus e.V.. Schirmherr ist der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert.

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