Mönche würden sich schütteln
Fastenbier – beinahe jeder Fan des Gerstensaftes, der gern auch mal ein nicht herkömmliches Bierchen zischt, bekommt bei diesem Begriff glänzende Augen. Fastenbier! Das steht für Starkbier vom Feinsten, von den Mönchen in (nicht allzu) grauen Vorzeiten unter Zusatz von viel Zucker gebraut, damit es möglichst nahrhaft sei und den Verzicht auf üppige Speisen in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag einigermaßen unbeschadet zu überstehen.

