Oberhausen erhält 20 Millionen Euro

Oberhausen und weitere Städte in Nordrhein-Westfalen erhalten nun zusätzliche finanzielle Hilfe: Auf der Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes stellt der Bund Gelder für finanzschwache Städte und Gemeinden bereit, die das Land nun weiter gibt. Insgesamt 1,12 Milliarden Euro fließen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur in die Städte und Gemeinden, die die Projekte mit einem Eigenanteil von zehn Prozent mitfinanzieren.

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Oberhausen und weitere Städte in Nordrhein-Westfalen erhalten nun zusätzliche finanzielle Hilfe: Auf der Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes stellt der Bund Gelder für finanzschwache Städte und Gemeinden bereit, die das Land nun weiter gibt. Insgesamt 1,12 Milliarden Euro fließen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur in die Städte und Gemeinden, die die Projekte mit einem Eigenanteil von zehn Prozent mitfinanzieren.

„Das ist ein ordentlicher Batzen Geld, der die Zukunft unserer Kinder sichert. Das ist eine Investition, damit Lernen mehr Spaß macht“, betonte Ina Scharrenbach (CDU), Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen. Für Oberhausen bedeutet das eine Summe von 20 560 701 Euro. Das Geld kann beispielsweise für Schulsanierungen, Schulsporthallen und Labore verwendet werden. Oberhausens Nachbarstadt Duisburg erhält 56 510 416 Euro, Essen bekommt mit 56 727 929 Euro etwas mehr, Mülheim an der Ruhr erhält 10 512 526 Euro.

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