Doku zeigt Engagement für buntere Stadt

Mit Brachflächen in der Stadt, Leer- und Stillstand will sich nicht jeder im Ruhrgebiet abfinden. Etliche Initiativen, Vereine und Kreative engagieren sich für ein bunteres Miteinander, so wie das Oberhausener Kollektiv Kitev – Kultur im Turm e.V. Mit ihren Projekten haben sie es nun in einen Dokumentarfilm geschafft, den Kitev am Samstag im „Oberhaus“, dem Hochhaus an der Friedrich-Karl-Straße 4, zeigt.

Mit Brachflächen in der Stadt, Leer- und Stillstand will sich nicht jeder im Ruhrgebiet abfinden. Etliche Initiativen, Vereine und Kreative engagieren sich für ein bunteres Miteinander, so wie das Oberhausener Kollektiv Kitev – Kultur im Turm e.V. Mit ihren Projekten haben sie es nun in einen Dokumentarfilm geschafft, den Kitev am Samstag im „Oberhaus“, dem Hochhaus an der Friedrich-Karl-Straße 4, zeigt.

In „Das Gegenteil von Grau“ zeigt Filmemacher Matthias Coers „unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen“, wie es in der Ankündigung heißt. Die kreativen Köpfe von Kitev sorgen immer wieder mit Projekten für Aufsehen, auch weit über die Stadtgrenzen von Oberhausen hinaus.

Die mobile Küche „Refugees’ Kitchen“, betrieben von geflüchteten Neu-Oberhausenern, hat Kitev bekannt gemacht. Auch die Belebung des als „sozialer Brennpunkt“ geltenden Hochhauses an der Friedrich-Karl-Straße 4 geht auf das Kitev-Konto. Dort wird am morgigen Samstag, 25. März, auch der Film gezeigt. Los geht’s um 19 Uhr, Interessierte sind herzlich willkommen.

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