Soziales
Oberhausener Dienste befürchten Aus bei Rettungsfahrten
Oberhausen. Die Stadt Oberhausen hat die Verträge mit den sozialen Hilfsorganisationen in der Stadt gekündigt, die ihnen eine stattliche Anzahl an Rettungsfahrten übertrugen. Jetzt bangen die Sozialverbände um eine wichtige Einnahmequelle.

Die Hilfsorganisationen führen 60 Prozent der Krankentransporte in der Stadt durch. Hier im Bild Katrin Hankamer und Andreas Mikolajczak vom DRK in einem Rettungswagen am Rande der Fronleichnamskirmes.© WAZ FotoPool




