Kommentar
Warum die eigene OB-Wahl eine Gefahr für die SPD ist
Oberhausen. . Die Entscheidung von Oberbürgermeister Klaus Wehling (SPD), seine Amtszeit bis zum offiziellen Ende im Herbst 2015 fortzusetzen, bringt der Oberhausener SPD erhebliche taktische Nachteile ein. Die Trennung zwischen Ratswahl und OB-Wahl erhöht die Chance für die CDU, den OB-Posten zu holen.

Der Oberhausener SPD-Vorsitzende Michael Groschek mit dem bis Herbst 2015 gewählten Oberbürgermeister Klaus Wehling.© Ulla Emig WAZ Fotopool



