Soziales
Der Telefonseelsorge fehlen ehrenamtliche Mitarbeiter
Duisburg/Mülheim/Oberhausen. Täglich gehen rund 60 Anrufe bei der Telefonseelsorge für Oberhausen, Duisburg und Mülheim ein. Fast jeden zweiten Tag spricht jemand über einen geplanten Selbstmord. Doch es fehlen ehrenamtliche Mitarbeiter, die die Anrufe entgegennehmen. Sie müssen belastbar sein und Krisenerfahrung mitbringen.

“Jemand der redet, bringt sich nicht um“, sagt Olaf Meier, Leiter der Telefonseelsorge Oberhausen, Duisburg, Mülheim.© WAZ FotoPool




