Kommentar
Tugenden vom Tisch gewischt
Oberhausen. . Mit selbst erzeugtem Zeitdruck und mit einer düsteren Drohkulisse drückt die GMVA-Spitze in der Debatte um die Zukunft der Oberhausener Müllverbrennungsanlage die Ratspolitiker an die Wand – und lässt ihnen eigentlich keine Wahl. EIne externe Kontrolle fehlt völlig.

Können ganz schön hinlangen: Die großen Greifarme der Müllanlage in Oberhausen-Lirich. Die GMVA gehört seit 2001 der Firma Remondis (Familie Rethmann) zu 49 Prozent, die Städte Duisburg und Oberhausen halten 51 Prozent.© WAZ FotoPool




