Prozess
Todesschütze von Osterfeld erklärt Schüsse mit Ärger über Auftragsmord
Oberhausen/Duisburg. . Der Bottroper, der am frühen Morgen des 15. Juni 2011 in Osterfeld einen 41-Jährigen erschoss, steht seit Donnerstag vor dem Landgericht in Duisburg: Das spätere Opfer, sein „Chef“, so der 37-jährige Angeklagte zu seiner Verteidigung, habe ihn zu einem Auftragsmord zwingen wollen.

Der Tatort wenige Stunden nach der Tat am 15. Juni 2011: Der 37-Jährige feuerte in der Wohnung an der Vestischen Straße in Oberhausen-Osterfeld fünf Schüsse ab. Seit Donnerstag steht der Bottroper vor dem Landgericht. Foto: Tom Thöne / WAZ FotoPool© WAZ FotoPool




