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Gericht
33-Jähriger soll Sprengstoff bei Thyssenkrupp gezündet haben
Oberhausen/Duisburg. Ein Oberhausener steht derzeit vor Gericht. Er soll mit Drogen und Falschgeld gehandelt und bei Thyssenkrupp mehrere Explosionen ausgelöst haben.

Bei Thyssenkrupp Steel in Duisburg dürfte man nicht allzu erfreut über die Akivitäten des 34-jährigen Oberhauseners sein. Der - vermutlich ehemalige - Mitarbeiter soll auf dem Firmengelände Sprengstoff ausprobiert haben und sein Spind flog bei der Durchsuchung in die Luft.© WAZ FotoPool | Stephan Happel

