
Eisenheim gilt als älteste erhaltene Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets. Sie wurde 1846 von der Gutehoffnungshütte (GHH) für ihre Arbeiter errichtet.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich

Viele Gebäude sind noch heute erhalten und werden liebevoll gepflegt.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich

Die Häuser sollten in den 1960er- und 70er-Jahren eigentlich abgerissen werden, doch die Bewohner kämpften jahrelang um den Erhalt – letztlich mit Erfolg.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich

Heute gilt die Siedlung als Ruhepol inmitten der hektischen Stadt.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich

Das alte Volks-Museum an der Berliner Straße.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich

Die Wohnhäuser der damaligen Arbeiter stehen heute unter Denkmalschutz.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

39 ehemalige Arbeiterhäuser sind noch heute erhalten und bewohnt.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Siedlung Eisenheim ist ein beliebtes Ausflugsziel für historisch interessierte Besucher.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung bietet regelmäßig Touren an, nähere Infos: oberhausen-tourismus.de© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

In der Siedlung lebten zunächst die Arbeiterfamilien der Gutehoffnungshütte, später zogen auch Familien der Bergleute der Zeche Osterfeld hinzu.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Siedlung mit ihren damals rund 50 Häusern diente mitunter 1000 Menschen als Heimat.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Siedlung Eisenheim ist auch Teil der Route der Industriekultur des Regionalverbandes Ruhr (RVR).© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Entstehung der Siedlung Eisenheim erstreckte sich über viele Jahre. 1846 ging es los, 1903 galt sie als abgeschlossen.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

In insgesamt vier Ausbaustufen wurde die Siedlung größer und größer.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Siedlung Eisenheim zerstört. Bei einem Luftangriff 1944 sind viele Bewohner ums Leben gekommen.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Das Leid im kriegszerstörten Deutschland war nach 1945 groß, in Eisenheim lebten die Menschen teilweise in den Ställen, um sich vor Wind und Wetter zu schützen.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

1972 wurde Eisenheim unter Denkmalschutz gestellt, als erst Arbeitersiedlung in der Bundesrepublik Deutschland.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Den Arbeitern von einst standen neben den Wohnhäusern auch Gärten zu, in denen die Familien hauptsächlich Obst und Gemüse anbauten.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

In der Siedlung Eisenheim stehen unterschiedliche Arten von Gebäuden, manche sind eingeschossig, andere zweigeschossig.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Typisch für viele Häuser in der Siedlung sind die Backsteine.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Siedlung Eisenheim ist heute bei vielen Familien als Wohnort attraktiv.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Die Siedlung vermittelt historisches Wissen, aber auch viel Platz zum Spielen und Gärtnern.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Das Museum an der Berliner Straße öffnet für Besucher.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

