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Seinem Ziel, klassische Musik populärer zu machen, scheint der Verein „Music to go“ aus Kaarst zumindest in Oberhausen immer näher zu kommen. Beim dritten Gastspiel in Folge der von ihm organisierten „Oper im Espresso-Format“ im Hof des Schlosses Oberhausen kamen am Sonntagnachmittag so viele Zuhörer wie nie zuvor. Mindestens 700 dürften es gewesen sein. Und das, obwohl Giuseppe Verdis Oper „La traviata“ (italienisch für „Die vom Weg Abgekommene“), die diesmal in Kurzfassung gespielt wurde, wahrlich kein Happy End zu bieten hat.

Kulissenzauber: Die Schloss-Architektur aus dem frühen 19. Jahrhundert passt bestens zur Epoche von „La traviata“.© FUNKE Foto Services | Jörg Schimmel


