Besucher des „Steffy“ dürften ihren Club bald nicht mehr wiedererkennen: Die beliebte Tanzlokalität in Oberhausen wird derzeit in ihre Einzelteile zerlegt und danach mit einem neuen Konzept wieder zusammengebaut. Das DJ-Pult verlegen die Macher auf die gegenüberliegende Seite. Arbeiter bauen bullige LED-Wände auf. Licht- und Nebeleffekte werden ergänzt. Und selbst Pyro-Fontänen könnten Einzug nehmen. Einen nicht unerheblichen sechsstelligen Eurobetrag investiert Turbinenhalle-Chef Michael Neumann in die Anlaufstation für Nachtschwärmer – obwohl andernorts alt eingesessene Diskotheken reihenweise schließen.

Tanz-Clubs müssen heutzutage ein Motto bieten