Stadtförster Jürgen Halm erinnert sich noch gut an Pfingststurm „Ela“ am 9. Juni 2014. Der Wächter der Oberhausener Bäume war da gerade aus dem Urlaub gekommen. Mit der Erholung war’s dann allerdings vorbei, die folgenden Tage und Wochen waren „sehr anstrengend“, sagt der heute 58-Jährige. Auch wenn es vorher und nachher andere Stürme gegeben hat, Ela „war mit das Schlimmste“, was der Stadtförster bis dato in Oberhausen erlebt hat, die Schäden hatten ein „sehr großes Ausmaß“.

Knappenhalde, Ruhrpark und der Stadtwald Osterfeld waren massiv beschädigt