Klosterhardt bewahrt mit der St. Antony-Hütte die „Wiege der Ruhrindustrie“. Der Stadtteil wird als schöne Wohngegend geschätzt – und hat sogar einen Volksgolfplatz. Viele Ein- und Zweifamilienhäuser, wenige Arbeitslose und Arme weist die Statistik aus. Die Zahl der Geburten ist vergleichsweise gering.

Die Statistiker der Stadt haben Oberhausen in 27 Sozialquartiere eingeteilt. „Diese Quartiere sind nach statistischen Erkenntnissen gebildet worden und entsprechen nicht unbedingt immer dem Zugehörigkeitsgefühl der Bewohner“, erläutert Zahlenfachmann Thomas Meister vom Bereich Statistik. Einige wenige der Sozialquartiere haben wir deshalb gebündelt und zu insgesamt 24 Stadtvierteln zusammengefasst, die eher dem Stadtteil-Lebensgefühl der Oberhausener entsprechen. So haben wir beispielsweise Marienviertel-Ost und Marienviertel-West zusammengelegt. Von diesen 24 Sozialquartieren ist nach Fläche der kleinste Stadtteil Bermensfeld, der größte natürlich die Walsumer Mark. Quelle: Stadt Oberhausen