Das Bündnis Herne geht weiter gegen das „Aufmarschieren rechtsextremistischer Gruppierungen“ auf die Straße und besetzt Plätze. An diesem Dienstag, am Dienstag darauf und an allen Tagen, an denen die sogenannten „besorgten Bürger“ durch Herne laufen werden. Diese Ansage machen drei Mitglieder des gesellschaftlichen Bündnisses im Gespräch mit der WAZ. Und warum die bisherige Bilanz durchweg positiv ausfällt.
Hunderte Menschen versammeln sich seit sechs Wochen vor der Kreuzkirche und auf dem Robert-Brauner-Platz, um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Die Bandbreite der Teilnehmer ist sehr groß“, sagt Heinz Otlips vom katholischen Dekanat Emschertal. Mitglieder von Parteien, Vereinen, Kirchen und Institutionen sowie Einzelpersonen gehörten dazu, berichten Sandra Grande vom Kulturell-Alternativen Zentrum (KAZ) und der freie Journalist und Autor Wolfgang Berke.


