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Das Feuer des Flächenbrandes ist gelöscht, aber die Sorge der Anwohner bleibt, dass verschwiegene Gefahren von der Moltkehalde ausgehen.
Die seit 1900 aufgeschüttete, später mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Bergehalde brennt seit den 1980er Jahren durch Selbstentzündung im Inneren. „Es stinkt nach Kokerei und Raffinerie und wir befürchten, dass aus der Halde krebserregende Stoffe in die Luft und den Boden austreten“, sagt Franz Kruse, der mit seiner Familie am Haldenfuß lebt.


