Stadt fordert erneut eine Stauwarnanlage

Nachdem es am Dienstag wieder einen Unfall auf der B 224 mit zwei Lkw, hohem Sachschaden und – glücklicherweise nur leichten Verletzungen – gegeben hat, hat sich die Stadt Gladbeck erneut mit einem Schreiben an den Landesbetrieb Straßen NRW gewandt. Da die Unfallursache nach den bisher vorliegenden Informationen auch in diesem Fall auf das Stauende zurückzuführen ist, erneuert die Stadtverwaltung in diesem Schreiben mit Nachdruck ihre Forderung nach der zügigen Einrichtung einer – zunächst mobilen – „Stauwarnanlage“ auf der Bundesstraße.

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Nachdem es am Dienstag wieder einen Unfall auf der B 224 mit zwei Lkw, hohem Sachschaden und – glücklicherweise nur leichten Verletzungen – gegeben hat, hat sich die Stadt Gladbeck erneut mit einem Schreiben an den Landesbetrieb Straßen NRW gewandt. Da die Unfallursache nach den bisher vorliegenden Informationen auch in diesem Fall auf das Stauende zurückzuführen ist, erneuert die Stadtverwaltung in diesem Schreiben mit Nachdruck ihre Forderung nach der zügigen Einrichtung einer – zunächst mobilen – „Stauwarnanlage“ auf der Bundesstraße.

Planung soll schnell erfolgen

Um die Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu erhöhen, appelliert die Stadt an die Verantwortlichen, die Planungen zur Installation der Stauwarnanlage schnellstmöglich voranzutreiben. In der letzten gemeinsamen Sitzung Anfang Dezember wurde der Stadt durch die Vertreter des Landesbetriebs Straßen NRW zugesagt, die Stauwarnanlage schnellstmöglich zu installieren. Die Planungen sollten im ersten Quartal 2018 aufgenommen, die Installation spätestens im vierten Quartal abgeschlossen werden.

„Aus hiesiger Sicht erscheint dieser Zeitraum immer noch sehr lang, vor allem, wenn man bedenkt, dass bereits in der Sitzung der überörtlichen Unfallkommission im Juni 2017 beschlossen wurde, kurzfristig eine mobile Stauwarnanlage einzusetzen“, betont Gregor Wirgs, Leiter des Amtes für öffentliche Ordnung.

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