Dialog über A 52 endet mit Eklat

Nach dem Planungsstart für die A 52 nördlich von Essen durch Straßen.NRW scheint das Tischtuch zwischen dem landeseigenen Straßenbaubetrieb und dem Verein „Mobilität-Werk-Stadt“ zerrissen zu sein. Die dort vertretenen Bürger und Verkehrsinitiativen hatten das letzte Treffen des „Dialogforums A 52“ in Essen unter Protest verlassen. Ein konstruktives Gespräch „auf Augenhöhe“ sei offenbar nicht erwünscht, kritisierte Martin Arnold, Sprecher der „Mobilität- Werk-Stadt“. Ein Dialog über Verkehrsverbesserungen entlang der B 224 sei von Seiten des Landesbetriebes verweigert worden. Wie berichtet, haben die Initiativen als Alternative zum Weiterbau der A 52 ein „Entlastungspaket“ geschnürt. Auf Seiten von Straßen. NRW spricht man von einer überzogenen Erwartungshaltung der Initiativen. „Wir haben einen klaren Planungsauftrag“, sagt Helgard Kleischmann, Projektleiterin für den Bau der A 52. Die „Mobilität-Werk-Stadt“ habe andere Vorschläge beleuchten wollen. „Dafür ist das Forum nicht vorgesehen.“ Die Bürger- und Verkehrsinitiativen wiederum wollten nicht Feigenblatt spielen, hieß es. Straßen.NRW will die Gesprächsrunde mit den verbliebenen Beteiligten gleichwohl fortsetzen.

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