Hochwasserkatastrophe
Einsatz der Gladbecker Flut-Helfer war in Sachsen-Anhalt kaum gefragt
Gladbeck. . Dreizehn Feuerwehrmänner aus Gladbeck waren gemeinsam mit Kollegen aus dem Kreis Recklinghausen angefordert worden, um gegen das Hochwasser in Osten Deutschlands zu kämpfen. Doch wurden sie dort nach einem Kurzeinsatz wieder nach Hause geschickt, obwohl es noch Arbeit gegeben hätte. Als Grund für diesen unglücklichen Vorgang wird eine nicht funktionierende Einsatzleitung vor Ort benannt.

Die Gladbecker Feuerwehrmänner wurden beim Hochwassereinsatz im Osten Deutschlands bereits nach drei Tagen wieder nach Hause geschickt.© dpa



