Erleichterung bei den Investoren der Implementum GmbH: Nach dem „Ja“ des Hauptausschusses zu ihrem Konzept, die Schrottimmobilie „Schwechater 38“ abzureißen und ein Nahversorgungszentrum zu bauen, geben sich die Düsseldorfer Projektentwickler ganz zuversichtlich: „Wir freuen uns, dass das Votum im Ausschuss einstimmig erfolgte und unser Vorhaben auf breite Zustimmung stößt“, sagte Ulrich Hammer, einer der drei Implementum-Geschäftsführer, im WAZ-Gespräch.

„Wir haben großen Respekt vor dieser riesigen Herausforderung“, so Hammer weiter. „Jetzt gehen wir richtig heiß ran an die Aufgabe.“ Als erstes wolle man den städtebaulichen Vertrag, zu dessen Abschluss der Hauptausschuss grünes Licht gab, mit dem Baudezernat endverhandeln. Hammer geht davon aus, dass das schnell erfolgen wird, da man sich im Wesentlichen einig sei.