Alfred Luggenhölscher fordert erneut Trasse durch die Heege

Der Gladbecker Architekt und A52-Gegner Alfred Luggenhölscher setzt sich erneut für eine Trassenführung der künftigen A52 durch die Heege im benachbarten Gelsenkirchen-Buer ein.

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Der Gladbecker Architekt und A52-Gegner Alfred Luggenhölscher setzt sich erneut für eine Trassenführung der künftigen A52 durch die Heege im benachbarten Gelsenkirchen-Buer ein.

Anlass ist für Luggenhölscher die angekündigte neue Umweltverträglichkeitsprüfung im Zuge der begonnenen Planungsphase durch den Landesbetrieb Straßen NRW. Für Luggenhölscher sollte „auf keinen Fall einseitig die Trassenführung auf der Linie der B224 gestützt werden“, für die Umgehungsstraße durch die Heege würden sich neue Chancen ergeben. In eigenen Ausarbeitungen empfiehlt der Architekt und Landschaftsplaner eine solche Trasse im abgesenkten und abgedeckelten Ausbau östlich der heutigen B224-Führung. Bei Deckelung der Trasse sei keine dauerhafte Beeinträchtigung der Umgebung zu befürchten, so der A52-Gegner.

In Briefen an den Rat der Stadt sowie u.a. an die Bezirksregierung und den Landesbetrieb wirbt Luggenhölscher, für diese Umgehungsalternative einzutreten. Damit eröffneten sich Chancen, die Lebensqualität in Gladbeck intensiv zu entwickeln. Mit der Heege-Trasse erübrige sich der Ausbau der B224 in Gladbeck. Auf ihr könne dann eine „Bürgerallee“ entstehen.

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