Windrad

AfD plant Protestmarsch gegen Windrad auf der Mottbruchhalde

Auf der Mottbruchhalde soll ein Windrad gebaut werden. Dagegen gibt es Widerstand.

Auf der Mottbruchhalde soll ein Windrad gebaut werden. Dagegen gibt es Widerstand.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Gladbeck.  Steag möchte auf der Mottbruchhalde ein Windrad bauen. Dagegen gibt es Klagen. AfD organisiert einen Protestmarsch und ruft zur Teilnahme auf.

Die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Windkraftanlage auf der Mottbruchhalde ruft die Alternative für Deutschland (AfD) auf den Plan. Sie initiiert am Samstag, 31. Oktober, einen Protestmarsch gegen das Bauvorhaben und ruft Bürger, die das Windrad ebenfalls kritisch sehen und andere Nutzungsmöglichkeiten präferieren, zur Teilnahme auf. Der Protestzug startet um 11 Uhr vor dem Alten Rathaus.

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Mit dieser Aktion möchte die AfD, wie schon im Kommunalwahlkampf betont, die ablehnende Haltung gegenüber dem Ansinnen der Steag zum Ausdruck bringen. Sie stehe voll und ganz hinter den Plänen des RVR, die Mottbruchhalde im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) als naturnahen Landschaftspark zu gestalten, betont die AfD. „Das wäre nicht nur für die Bürger der Metropole Ruhr eine Bereicherung, sondern würde auch vielen Tieren, Insekten und Pflanzen wieder ein neues Zuhause bieten“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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