Großprojekt

A52-Ausbau in Gladbeck: Projektbeirat trifft sich erstmals

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Zu den Ausbauplänen der B 224 zur A 52 gehört die Tunnellösung auf Gladbecker Stadtgebiet.

Zu den Ausbauplänen der B 224 zur A 52 gehört die Tunnellösung auf Gladbecker Stadtgebiet.

Foto: Autobahn GmbH

Gladbeck.  Ein Projektbeirat beschäftigt sich mit dem Ausbau der A52 in Gladbeck. Jetzt trafen die Mitglieder erstmals in der Stadthalle zusammen.

„37 Grad Nordost – Gladbeck wächst zusammen“ – so heißt das Stadtentwicklungsprojekt, das sich mit dem Ausbau der A52 beschäftigt. Jetzt traf sich der Projektbeirat zu einer konstituierenden Sitzung in der Stadthalle.

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Die Stadt Gladbeck hatte dazu am Montag Mitglieder eingeladen, „die nach dem Stellvertretungsprinzip die Interessenlandschaft der Stadt und der Region abdecken“. Neben der Politik sind u.a. die Themen Mobilität, Soziales, Sport, Umwelt und Wirtschaft vertreten, so die Stadtverwaltung. Insgesamt 29 Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen der Stadtgesellschaft, der Region sowie der Stadtverwaltung berieten in der knapp zweieinhalb stündigen Sitzung vor allem über die Art und Weise, wie in Zukunft die Arbeit des Beirates gestaltet werden soll. Zur Einstimmung gaben die Stadt Gladbeck sowie die Autobahn GmbH aktuelle Sachstände zum städtebaulichen Entwicklungsprozess bzw. zur Planung der A52.

Bis Ende 2023 sind vier weitere Sitzungen des Projektbeirats zum Ausbau der A52 geplant

In Kleingruppen konnten sich die Mitglieder im Anschluss über die zukünftige Arbeit des Projektbeirates austauschen. Zunächst sind vier weitere Sitzungen bis Ende 2023 geplant. Der Beirat gilt als Plattform für den Austausch von Informationen sowie die aktive Mitarbeit an wichtigen Fragestellungen rund um das Großprojekt. Das Themenspektrum umfasst zum Beispiel städtebauliche Wettbewerbe, planerische Handlungskonzepte und die Gestaltung der städtischen Verbindungsstraße.

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Die Mitglieder fungieren als Wissensträger, die Ergebnisse nach außen tragen, aber auch wichtige Informationen und Anregungen aus ihren Institutionen und Netzwerken in den Projektbeirat einbringen, so die Stadtverwaltung weiter. Die Sitzungen des Projektbeirates sind nicht öffentlich. Die Ergebnisse werden jedoch im Nachgang der jeweiligen Sitzung auf www.37gradnordost.de veröffentlicht.

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