Stadtplanung
Kein Bordell in den Torhäusern der ehemaligen Zeche Bergmannsglück
Gelsenkirchen-Hassel. Anwohner verwehren sich gegen die Behauptung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Klaus Haertel, die Bergmannsglück-Torhäuser seien als Bordell genutzt worden. Sie fordern eine Entschuldigung: Haertel habe aus der Inneneinrichtung falsche Schlüsse gezogen.

Die vermeintliche Nutzung der Torhäuser der ehemaligen Zeche Bergmannsglück als Bordell, detailreich vom SPD-Ratsfraktionsvorsitzenden Klaus Haertel beschrieben, hat jetzt den Protest der Nachbarn hervorgerufen. Foto: Winfried Labus© Winfried Labus / WAZ FotoPool



