Soziales
Begleitung für Kranke und Sterbende im Emmaus-Hospiz in Gelsenkirchen-Resse
Gelsenkirchen-Resse. . Schwerstkranken und Sterbenden in ihrer letzten Lebensphase beizustehen - das haben sich die Schwestern des Emmaus-Hospiz St. Hedwig in Gelsenkirchen-Resse zur Aufgabe gemacht. Dabei begleiten sie die Bewohner nicht nur medizinisch.

Eine Hand, die hält: Annemarie Tobehn, hier mit Krankenschwester Vera Winkelmann-Speichert (l.), findet im Hospiz nicht nur tagsüber, sondern auch nachts Beistand. Foto:Thomas Schmidtke / WAZ FotoPool© WAZ FotoPool




