Das neue Schuljahr hätte für die Martin-Luther-Schule nicht besser beginnen können: Die Europäische Union fördert über ihr Erasmus-Programm die Hertener Sekundarschule mit satten 166.000 Euro. Davon sollen Fortbildungen und Fahrten zu Partnerschulen in Irland und Rumänien finanziert werden.
Bis die Fördergelder bewilligt waren, hatte die Schule einige Anstrengungen unternommen. Zu Beginn des vergangenen Schuljahres hatte Schulleiter Hermann Kuhl die Idee, EU-Mittel für die Schule zu beantragen. Seine Kolleginnen Lara Lunemann, Dajana Jost und Lia Winning unterstützten ihn dabei. Zwei langwierige Antragsprozeduren – Fortbildung/Inklusion und Schulpatenschaften – mussten gemeistert werden. Aber alle Beteiligten waren vom Erfolg des Vorhabens überzeugt und so schrieben und recherchierten sie ein dreiviertel Schuljahr lang.


