AStA-Skandal
450.000 Euro verprasst: Studenten der Uni Duisburg-Essen bald vor Gericht
Duisburg/Essen.. Zwei frühere Spitzen der studentischen Vertretung, dem AStA, müssen sich wegen Untreue verantworten. Es geht um Scheinfirmen und Beraterverträge.

Hoch die Tassen: Die ehemaligen AStA-Chefs Borislav S. (links) und Oliver B. (Mitte), hier mit einem Gastro-Mitarbeiter, sollen im KKC, der studentischen Kneipe, krumme Geschäfte abgewickelt haben. Hier eine Szene aus 2006.© fotoagentur ruhr/WAZ | fotoagentur ruhr/WAZ

