Wie sich das Judentum 2017 verändern wird

2016 war aus Sicht der jüdischen Gemeinde ein Jahr voller kontroverser Debatten. Wie geht es jetzt 2017 weiter? Wo steht das Judentum? Diese und weitere Fragen möchte die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen näher beleuchten. Mit der Europäischen Janusz-Korczak-Akademie und der Jewish Agency for Isreal lädt sie am Sonntag, 15. Januar, zur Podiumsdiskussion „Im modernen Ghetto - stehen unsere Identitäten Kopf“ ein. Beginn ist am Springwall 16 um 14 Uhr.

2016 war aus Sicht der jüdischen Gemeinde ein Jahr voller kontroverser Debatten. Wie geht es jetzt 2017 weiter? Wo steht das Judentum? Diese und weitere Fragen möchte die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen näher beleuchten. Mit der Europäischen Janusz-Korczak-Akademie und der Jewish Agency for Isreal lädt sie am Sonntag, 15. Januar, zur Podiumsdiskussion „Im modernen Ghetto - stehen unsere Identitäten Kopf“ ein. Beginn ist am Springwall 16 um 14 Uhr.

Als Experten stehen Verfügung Rainer Bischoff (SPD-Landtagsabgeordneter aus Duisburg), Awi Blumenfeld (Historiker und Pädagoge aus Tel Aviv), Autorin und Journalistin Lena Gorelik aus München und der Jurist und Sprachwissenschaftler Dr. Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Die Moderation übernimmt der Münchener Politologe Dr. Oren Osterer.

Damit soll die Ausstellungsreihe im Janucz-Korczak-Haus zu den historischen Ghettos in Venedig und Shanghai abschließend erörtert werden. Sie läuft bis zum 15. Januar.

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