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Des Pfarrers Krakelschrift
Sütterlin oder andere altdeutsche Schriften zu lesen bereitet den meisten Menschen schon dann Probleme, wenn die Buchstaben deutlich geschrieben sind. In Kirchenbücher werden nicht nur unterschiedliche Schriften verwendet, sondern wird oft und gerne auch noch undeutlich geschrieben. „Ein Kirchenbuch ist für normale Menschen eigentlich nicht lesbar. Die größte Herausforderung ist die Handschrift des Pfarrers“, sagt Kurt Willutzki von der Gruppe Ahnenforschung vom Freundeskreis lebendige Grafschaft. Wenn die besonders schlecht ist, ist es für die Ahnenforscher nicht einfach die eingetragenen Namen zu erkennen. 34 Bücher der evangelischen Gemeinde Friemersheim haben sie gesucht, gefunden, abgeschrieben und digitalisiert.

