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Dubiose Geschäfte mit Lebensrettern an Duisburger Schule
Duisburg. Die Berliner Firma „defiMED“ versprach Sponsoren, einen neuen Defibrillator an Gymnasium in Rumeln-Kaldenhausen aufzuhängen und gleich daneben für ihre Firmen zu werben. Doch ein neuer „Defi“ wurde nie installiert. Weitere Kritik: Die Preise für den guten Zweck waren offenbar weit überhöht.



