In Walsum wird es kein Holzheizkraftwerk geben, und doch ist das Thema lange nicht vom Tisch. Und nachdem die hiesigen Bezirksvertreter zuletzt wieder engagiert diskutiert haben, erreicht die Debatte nun Dinslaken – wo das Kraftwerk stattdessen gebaut wird. Dort hat die örtliche FDP der Stadtverwaltung einen Fragenkatalog zugeschickt, dessen Inhalt sich in großen Teilen mit den Bedenken der Walsumer deckt.
Lärm, Staub, Abgase und Schadstoffe – zur Frage nach dem Umgang mit Emissionen hatte sich kürzlich schon der Walsumer CDU-Fraktionschef Sebastian Geßmann kritisch gegenüber dieser Redaktion geäußert. Auch die Dinslakener FDP will nun wissen, ob die vorgesehene Umweltverträglichkeitsprüfung bereits erfolgt ist und zu welchem Ergebnis diese kam.


