Brückensperrung
Steag schweigt zur Zukunft der Hubbrücke in Duisburg-Walsum
Duisburg-Walsum. . Nur wenige Konkretes kam in der Sondersitzung der Walsumer Bezirksvertretung vom Energiekonzern Steag zur Zukunft der Hubbrücke. Doch in zwei Dingen ist sich die Steag sicher: Sie will weder die ansässige Wirtschaft für etwaigen Verdienstausfall entschädigen, noch die Brücke auf eigene Kosten in Stand setzen lassen.

Die Zukunft der derzeit gesperrten Walsumer Hubbrücke ist auch nach der Sondersitzung der Bezirksvertretung Walsum weiter in der Schwebe. © WAZ FotoPool




