Die Debatte, die durch das falsch zitierte Statement von Carsten Linnemann seit einer Woche bundesweit geführt wird, findet Michael Fuchs gut. Um grundsätzlich die Situation im Schuleingangsbereich an Grundschulen zu verbessern, denkt der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung in Duisburg natürlich nicht an eine „Vorschulpflicht“. Er hat einen klaren Wunschzettel: Es brauche kleinere Klassen mit maximal 15 Kindern, unbefristet beschäftigten Sozialarbeitern, Sonderpädagogen für die Inklusion sowie sozialpädagogische Fachkräfte für die Schuleingangsphase und ausgebildete Grundschullehrer. Mit diesem Viergestirn sei viel möglich.


