Problemhaus
Gebag in Duisburg hat nur wenig freie Wohnungen für Zuwanderer aus Südosteuropa
Duisburg. Nach einem Ratsbeschluss sollen Zuwanderer aus Südosteuropa dezentral in Gebag-Wohnungen untergebracht werden. Die städtische Immobilientochter in Duisburg arbeitet bereits am Konzept, geplant sind etwa Sprechzeiten mit Dolmetschern. Es sind aber wohl weniger Wohnungen frei, als sich die Politiker erhofft hatten.

Die Politik in Duisburg will Zuwanderer aus Südosteuropa, die derzeit vorwiegend im Bergheimer Problemhaus gemeldet sind, dezentral unterbringen. Hier soll die städtische Immobilientochter Gebag helfen.© Oliver Berg




