Meinung
ZuwandererDie Politisierung der Nachtwache am Duisburger Roma-Haus
Duisburg. Die Nachtwache am Roma-Haus hat als bürgerschaftliches Engagement begonnen, doch das Projekt wurde schnell politisiert. Unter den „Aufpassern“ tummeln sich nun zahlreiche Vertreter der linksautonomen Szene, die das Projekt ausnutzen. Auch eine Demo der Rechtspopulisten am Donnerstag bereitet Sorgen.

Seit einigen Tagen schützen Teilnehmer einer Nachtwache die Bewohner der Häuser. Doch das bürgerschaftliche Projekt wurde schnell politisiert. Ungewollt.© Gerd Wallhorn / WAZ FotoPool




