Prostitution
Stadt Duisburg wagt neuen Vorstoß in Sachen Sex-Steuer
Duisburg. Die Stadt Duisburg wagt nach der Schlappe vor dem Verwaltungsgericht einen neuen Versuch in Sachen Sex-Steuer. Nun soll die “Vergnügungssteuer für sexuelle Handlungen“ flächenmäßig und nicht personenbezogen erhoben werden. Die erwarteten Einnahmen bleiben bei 500.000 Euro im Jahr.

Die Vergnügungssteuer für Bordelle und Laufhäuser hat die Stadt neu berechne.© Stephan Eickershoff




