Armutsflüchtlinge
Laumann will Armutsflüchtlinge aus Osteuropa bei Missbrauch ausweisen
Düsseldorf. . Die CDU im NRW-Landtag will eine weitere „Armutswanderung“ aus Osteuropa eindämmen. Wer innerhalb von drei Monaten keine Beschäftigung und ausreichende Finanzmittel nachweisen könne, soll nach Ansicht von CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann ausgewiesen werden.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Kal-Josef Laumann will, dass Einwanderer wieder ausgewiesen werden, wenn sie innerhalb von drei Monaten keine Beschäftigung und ausreichend finanzielle Mittel vorweisen können.© Volker Herold / WAZ FotoPool




