Loveparade
Hinterbliebene und Kurt Krieger einigen sich auf Gestaltung der Loveparade-Gedenkstätte
Duisburg. Bis zum dritten Jahrestag der Loveparade-Katastrophe im Juli soll am Unglücksort eine Gedenkstätte entstehen. Darauf haben sich der Grundstückeigentümer und Hinterbliebene geeinigt. Es soll nun keine Stelle überbaut werden, an denen Menschen starben.

Duisburgs Baudezernent Carsten Tum und Edda Metz, Bauprojektleiterin bei Krieger, stellten am Unglücksort den Kompromiss für die Loveparade-Gedenkstätte vor.© Stephan Eickershoff




