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Loveparade
"Loveparade Selbsthilfe" will Dialog mit der Stadt fortsetzen
Duisburg. . Die geplante Gedenkstätte für die Loveparade-Opfer sorgt für starke Differenzen zwischen Stadt und Angehörigen. Dennoch ist die „Loveparade Selbsthilfe“ weiterhin bereit für Gespräche mit der Stadt. Fest steht jedoch: So wie die Gedenkstätte geplant ist, werden die Angehörigen sie nicht annehmen.

Lothar Evers (l.) und Jürgen Hagemann vom Verein „Loveparade Selbsthilfe“ zeigten vor Ort, wieviel Platz künftig für die Gedenkstätte übrigbleiben soll.© WAZ FotoPool




