Betrugsvorwürfe
2,8 Millionen Euro nicht korrekt verwendet - Druck auf Kaykin wächst
Duisburg/Düsseldorf. Der Druck auf NRW-Staatssekretärin Kaykin (SPD) wegen Missmanagements bei der Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh wächst. Ein Prüfbericht des Landesrechnungshof konkretisiert Vorwürfe zum Bau des Zentrums. So sollen 2,8 Millionen Euro Fördergelder nicht korrekt vergeben und verwendet worden sein.

NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD) gerät wegen ihrer früheren Tätigkeit als Geschäftsführerin der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh weiter unter Druck.© Jakob Studnar (Archiv)



